Aktuelles


(21. Dezember 2017)

Holzmarkt

Die Nachfrage nach frischem Nadelsägerundholz bewegt sich auf unverändert hohem Niveau. Am stärksten nachgefragt werden von der Holzindustrie Fichte/Tanne-Fixlängen. Auch das noch anfallende Käferholz ist problemlos zu vermarkten. An die "Bauholz-Säger“ kann zur Zeit wieder stärkeres Fichtenrundholz als Langholz verkauft werden. Die Stämme sollten B-Qualität haben und die Mindeststärkeklasse 2b aufweisen.

Wenn keine Kalamitäten mehr auftreten, ist auch wieder mit steigenden Rundholzpreisen beim Frischholz zu rechnen.

Kiefernstammholz ist ebenfalls begehrt, was sich positiv auf den Preis auswirkt. 

Europäisches Lärchen- und Douglasienstammholz findet schon wie in den letzten Jahren seine Abnehmer. Die Preise für diese Sortimente haben sich auf hohem Niveau gefestigt.

Der Laubstammholzmarkt präsentiert sich insgesamt etwas freundlicher. Insbesondere Eichen und Eschen besserer Qualität werden zu guten Preisen gehandelt. Die Buche wird mit Vorjahrespreisen bewertet.

Das Interesse an Papierholz ist ebenfalls beachtlich. Bitte bedenken Sie, dass der Zopfdurchmesser neun Zentimeter (mit Rinde) nicht unterschreiten darf. Generell wird Industrieholz aller Holzarten (auch Laubholz) bei stabilen Preisen zügig abgenommen.

Bitte erfragen Sie die tagesaktuellen Rundholzpreise und die gewünschte Aushaltung des Holzes bei der Geschäftsstelle in Bleichenbach, da kurzfristige Änderungen immer wieder möglich sind.


Sprechzeiten der WBV-Geschäftsstelle:  

Montag bis Freitag: 8.00 Uhr - 12.00 Uhr und Montag bis Donnerstag:  18.00 Uhr - 20.00 Uhr